Beate Maria KaemperIch habe den Beruf der Feinstoffberaterin und der Feinstofflehrerin ergriffen, weil ich an mir selbst erleben habe, wie positiv sich das Leben verändert! Es geschehen Veränderungen, die man nie für möglich gehalten hätte.

So erlebe ich es auch in den Beratungen in der Feinstoffpraxis: viele Menschen kommen, oft nach jahrelangem Leiden und äußern tiefe Dankbarkeit, wenn sich z.B. Ängste oder Verzweiflung in 3- 6 Beratungen auflösen.

Auch wenn es schon oft erlebt wurde, so ist es für mich keine Routine, wenn Menschen nach Einzelberatungen von mehr Lebendigkeit, innerer Ruhe, „grundloser“ Freude, mehr Kraft und Gelassenheit berichten. Es ist eine große Freude, diese Veränderungen bei den Menschen miterleben zu können!

Als ein wichtiges Fundament der Göthertschen Methode erlebe ich die Seminarreihe, die ich als Feinstofflehrerin vermittele.

Es ist berührend zu erleben, wie schnell die Menschen in den Seminaren in ein feinstoffliches Wahrnehmen finden und bald erkennen und erleben, wie sehr die feinstofflichen Ebenen unser Leben bestimmen.

Ich habe noch keinen Teilnehmer erlebt, der nicht deutliche Entwicklungen innerhalb der Kurse erfahren hat. Die Menschen sind individueller, offener, selbstbewusster und innerlich erfüllter zu erleben. Sie sind dankbar über die Möglichkeit, ein lebenspraktisches Handwerkszeug zu lernen, das sie in die Lage versetzt, mehr Lebenskraft, innere Ruhe, Inspiration, erfülltere Beziehungen und eine klarere Entscheidungsfähigkeit zu entwickeln.

Seit ich die Feinstoffberufe ausübe, hat sich mein Leben noch mehr verändert. Die Kräfte wachsen, die Freude an der Arbeit auch. Ich bin sehr froh, einen Beruf ausüben zu können, der so deutlich in die Zukunft weist!

Beate-Maria Kämper, Feinstoffberaterin und Feinstofflehrerin NDGM, Hannover
Vor der Ausbildung war sie als Rhythmik- und Musiklehrerin tätig.

 

 

Johanna KaiserIch habe innerhalb meines früheren Berufes als Geigerin erfahren, welche Erleichterung die Einbeziehung des Feinstofflichen in das Leben mit sich bringt, wie leicht einem die Dinge plötzlich von der Hand gehen können, die vorher oft große Anstrengung und Mühsal bedeutet haben. Nicht nur das: es haben sich mir neue Welten eröffnet, reichere und lebendigere Ausdrucksmöglichkeiten in der Musik. Eine neue Lebensfreude blühte auf. Nach und nach ist der Wunsch entstanden, all diese wertvollen Erfahrungen an andere Menschen weiter zu geben und zu vermitteln. Deshalb absolvierte ich die Ausbildung zur Feinstoffpraktikerin und Feinstofflehrerin NDGM.

Die Arbeit als Feinstoffpraktikerin und Feinstofflehrerin ist eine Freude, die immer wieder neu aufblitzt, wenn Anwendungen oder Kurse stattfinden.

In finewell Vital Anwendungen ist es mir möglich anderen Menschen unmittelbar zu helfen. Durch die konkrete Unterstützung des Feinstoffkörpers kann sich innerhalb kürzester Zeit - eine Anwendung dauert nur etwa eine Stunde - das Grundlebensgefühl entscheidend zum Positiven verändern. Es ist in der Hand zu spüren, wie der Feinstoffkörper während dessen voller und weicher wird. Ich möchte fast sagen, er geht auf wie ein Schwamm, der sich mit Wasser vollsaugt. Nur dass hier kein Saugen stattfindet, sondern ein Öffnen einer inneren Lebensquelle, die den Feinstoffkörper mit neuem Leben erfüllt.

Darüber hinaus lösen sich, einem inneren Ordnungsprinzip folgend, gleichzeitig manche Blockaden, die das Leben vorher anstrengender gemacht haben.

Nachher erzählen die Menschen oft, sie würden eine warme, weiche, schützende Hülle um sich spüren, mehr Vertrauen zum Leben haben und über neue Energien verfügen. Die Arbeit vollzieht sich in der Regel ruhig und entspannt mit innerer Leichtigkeit, ohne viel zu reden oder zu analysieren.

Es ist berührend und beglückend die Menschen nach einer Anwendung zu erleben. Etwas Liebevolles und Mildes blüht in ihnen auf. Sie wirken erfrischt und entspannt und ihr eigenes Wesen kommt lebendiger zum Ausdruck.

Johanna Kaiser, Feinstoffpraktikerin und Feinstofflehrerin NDGM, Salzburg
Vor der Ausbildung war sie als Musikerin tätig.

 

 

Dagmar LuettgauDurch ein persönliches Anliegen habe ich die Feinstoffberatung bei Ronald Göthert kennengelernt. Schon nach dem ersten Termin fühlte ich mich erleichtert, innerlich aufgerichteter und freier. Zahlreiche positive Veränderungen bei mir und anderen haben mich im Laufe der Zeit beeindruckt und schließlich dazu bewegt, diesen Beruf zu erlernen.

Was ist für mich so interessant an dem Beruf? – Die Tatsache, dass ich viele Menschen und ihre Lebensgeschichte kennenlernen darf. Das ist für mich zum einen spannend und zum anderen erlebe ich in den meisten Fällen eine Sicherheit darin, ihnen mit der Feinstoffberatung helfen zu können.

Dank der Methode habe ich ein Handwerkszeug, mit dem ich die Ursache des Problems und somit auch die Lösung finden kann. – Besonders ist dabei für mich die Arbeit an der Liege: wie ein neutraler Raum, wo die Maske der Menschen wegfallen kann und ihr inneres Wesen zum Vorschein kommt. Wie viel weicher und erfüllter die Menschen im Anschluss ausschauen und ihre Empfindungen beschreiben, beeindruckt und erfreut mich immer wieder.

Dagmar Rentmeister, Feinstoffpraktikerin und Feinstofflehrerin NDGM, Berlin
Vor der Ausbildung war sie als Innenarchitektin tätig.

 

 

Reiner MarksSelbst erlebt zu haben, wie wirksam eine Unterstützung der Feinstoffkörper ist, hat den Ausschlag gegeben, diesen Beruf erlernen zu wollen. Wie ist das möglich, in so kurzer Zeit so deutlich spürbare Erleichterung und Veränderung erleben zu können? Das hat mich von Anfang an beeindruckt.

Es gab bisher schon einige verschiedene Berufstätigkeiten. An der Tätigkeit als Feinstoffberater schätze ich die Begegnung und Kommunikation auf einer erweiterten Ebene. Dass ich Prozesse begleiten darf, in denen die Menschen selber innerlich in Bewegung kommen und sich aus sich heraus entwickeln – zu mehr Lebensfreude, mehr Energie und Selbstvertrauen, mit einem Wort: zu sich selber.

Manche berichten, wie ihre positive Veränderung auch von Anderen wahrgenommen und ausgesprochen wurde. Das stimmt dann mit ihren eigenen Empfindungen überein – und mit den Beobachtungen, die ich im Feinstofflichen machen kann, wenn die Arbeit nach 3-4 Terminen abgeschlossen ist. Es ist zuweilen harte Arbeit, alte Verkrustungen auflösen zu helfen – aber interessanterweise ist für mich hinterher kein Gefühl des Ausgelaugt-Seins zu erleben, wie ich es aus früheren Tätigkeiten kenne. Das führe ich auf darauf zurück, durch die Arbeit mit dem Feinstofflichen selber in einem besseren inneren Gleichgewicht leben zu können.

Reiner Marks, Feinstoffberater und Feinstofflehrer NDGM, Marburg
Vor der Ausbildung war er als Logopäde, Stimmtherapeut und Theaterpädagoge tätig.

 

 

Michael MuenkleWas macht das Leben aus, wie finde ich mich damit zurecht?

Vor dem Hintergrund dieser Fragen begegnete ich vor mehr als 10 Jahren erstmals Ronald Göthert und seiner Arbeit. Über diesen langen Zeitraum war es faszinierend mitzuerleben, wie das Leben mit dem Feinstofflichen Schritt für Schritt immer normaler und selbstverständlicher wurde, für mich selbst und für viele andere Persönlichkeiten.

Gleichzeitig wurde immer deutlicher, was das Leben eigentlich sein kann, teilweise mit tiefgreifenden Veränderungen. Parallel konnte miterlebt werden, wie sich die Methode immer weiter ausformte und entwickelte, weg von Seminaren, die unmittelbar von Ronald Göthert durchgeführt wurden hin zu einer klaren und strukturierten Herangehensweise, die in Ausbildungen erlernt und vermittelt werden kann. Sei es als unmittelbares „Handwerkszeug“ für das Leben mit dem Feinstofflichen in der Kursreihe, sei es für die individuelle Beratung in der Feinstoffpraxis, oder für die finewell Vital-Anwendung. Und so wie die Methode sich entwickelte und neue Perspektiven anbot, war es für mich persönlich immer mehr die Frage: Kann es sich von der privaten, individuellen Beschäftigung mit dem Feinstofflichen auch für mich zu einer neuen beruflichen Perspektive entwickeln?

Mittlerweile ist es einfach eine große Freude, genau in dem Feld, das mich innerlich bewegt – das Leben mit dem Feinstofflichen – und durch das sich für mich so viel verändert hat, beruflich tätig zu sein und anderen Menschen zu helfen. Sei es durch finewell Vital-Anwendungen in entsprechenden Lebenssituationen oder für das Leben mit dem Feinstofflichen an sich in der Seminarreihe.

Zu Anfang eines Basisseminares ist manchmal ein skeptisches Ringen mit der Thematik zu erleben. Gelegentlich bis hin zur Frage, erlebe ich wirklich etwas oder ist dies alles eine Illusion? Es ist immer wieder spannend mitzuerleben, wie im Verlauf die Wahrnehmung der Feinstoffkörper immer selbstverständlicher und normaler wird, fast so, wie wenn es nie eine Lebensphase ohne dieses bewusste Erleben gegeben hätte. Wie sich von Wochenende zu Wochenende die Perspektiven und das Verständnis der feinstofflichen Ebenen immer mehr erweitern. Die Seminarteilnehmer sind für mich auf der feinstofflichen Ebene meist zunehmend durchlässiger, beweglicher zu erleben, ein Stück weit mehr authentisch, mit einem besseren Handwerkzeug, sich im Leben zurecht zu finden.

Oftmals kommt es in kurzer Zeit zu erstaunlichen Veränderungen in vielerlei Hinsicht. Nach jahrelanger Beschäftigung mit dieser Thematik ist es eine große Freude, aufbauend auf die eigenen Erfahrungen die Grundlagen für dieses Erleben in der Seminarreihe zu vermitteln.

Michael Münkle, Feinstoffpraktiker und Feinstofflehrer NDGM, Detmold
Parallel zur Arbeit in der Feinstoffpraxis ist er in seinem ursprünglichen Beruf als Facharzt für Innere Medizin im Rettungsdienst tätig.

 

 

Beate GerberSeit ich mich mit dem Feinstofflichen befasse, ist ein frischer Schwung in mein Leben gekommen. Probleme, die mich über viele Jahre beschäftigt haben, bestehen nicht mehr, die innere Stabilität ist gewachsen. Ich kann souveräner und gelassener mit Schwierigkeiten umgehen. Rückblickend kann ich sagen, dass ich mir selbst intensiver und tiefer begegnet bin, als es davor der Fall war. Ich erlebe deutlicher, was ich aus mir heraus tun möchte, was ich wirklich will.

Schon bald war der Wunsch da, diese Möglichkeiten auch anderen Menschen zugänglich zu machen. Dies führte über die Organisation von Veranstaltungen nach der Göthertschen Methode zur beruflichen Ausbildung und schließlich zur Eröffnung der eigenen Feinstoffpraxis. Sich beruflich mit dem zu befassen, was man selbst gerne tut, macht mir viel Freude.

Es gehört für mich zu den berührendsten Erlebnissen, wenn etwas, das einen Menschen über viele Jahre belastet hat, sich ordnen kann, wenn das Thema nicht mehr da ist. Erlebnisse dieser Art waren u.a. Existenzangst, die durch eine eigene Unwahrhaftigkeit entstandene Situation, immer wieder von Menschen belogen oder betrogen zu werden und manches mehr.

Es ist schön, auf diese Weise wahrzunehmen, wie effektiv und wirkungsvoll die Göthertsche Methode ist!

Beate Gerber, Feinstoffberaterin und Feinstofflehrerin NDGM, Wien
Vor der Ausbildung war sie als Musiklehrerin tätig.

 

 

Sonja Maria MuenkleDie Tätigkeit der Beratungen ist eine intensive und erfüllende Aufgabe. Die Menschen bringen immer wieder neue Anliegen mit; das macht die Tätigkeit bunt und lebendig. Wenn die Feinstoffkörper wieder gespürt und erlebt werden können, verändert sich die innere Stimmung der Menschen. Sie werden ruhiger und wiederholt ist ein Erstaunen, ein fragender Blick und tiefe Freude zu erleben:

„Nun kann ich wieder mehr bei mir sein, es fühlt sich leichter an“, lautet oft die Aussage, wenn nach einer Beratung sich etwas im Feinstofflichen ordnen konnte oder

„Durch die Beratungen kann ich wieder die Stille in mir wahrnehmen. Mein Weg zeigt sich klarer und ich habe das Gefühl, dass ich ihn entspannt, mit Zuversicht und vor allem Freude gehen darf. Da der Druck in mir gewichen ist, kann ich freier und selbstverständlicher mit mir umgehen. Ich bin dankbar für dieses neue Erleben und das somit neu entstandene Lebensgefühl.“

In den Seminarreihen wird dieses Erleben stabilisiert und vertieft. Das Vertrauen zu sich selbst wächst, die inneren Sinne entwickeln sich, das eigene Wesen kann sich mehr entfalten, man wird wacher. Diesen Weg zu vermitteln und zu unterstützen ist ein wunderbarer Beruf. Jede Kursreihe ist anders, das hält beweglich und lebendig.

Beim Rückblick über die 3 Wochenenden des Basisseminares beispielsweise huscht oftmals ein Lächeln über die Gesichter der Teilnehmer: Staunen ist wahrzunehmen, wie Lebenssituationen besser verstanden wurden, wie Gewohnheiten sich verändern durften und das Erleben der Feinstoffkörper schon normaler geworden ist. Wie konnte es vorher ohne diese Wahrnehmung gehen? Nach und nach wird der Reichtum des Lebendigen erlebbar, die inneren Quellen sprudeln wieder. Ein guter Ausgangspunkt besser im Leben zu stehen oder den Beruf sicherer zu meistern.

Frau A.S., Therapeutin in einer psychiatrischen Klinik, zur Seminarreihe Köln „Das Basisseminar hat mir wichtige Hinweise an die Hand gegeben, wie ich meinen beruflichen Alltag besser bewältigen kann. Wenn ich die im Kurs erfahrenen feinstofflichen Gesetzmäßigkeiten berücksichtige, komme ich besser "über die Runden", bin konzentriert und aufmerksam, kann aber gleichzeitig eine gute Distanz halten. So verliere ich mich nicht so sehr. Das bedeutet, dass ich auch weniger mit nach Hause nehme und mich abends besser regenerieren kann. Die gut aufeinander aufgebauten theoretischen und praktischen Einheiten des Basiskurses sind nur zu empfehlen. Das zu Lernende knüpft an allgemein-menschliche Erfahrungen an und ist von daher gut nachvollziehbar. Es wird zu einer Grundlage, die eigenen Wahrnehmungsmöglichkeiten zu erweitern. Und last not least: Es macht Spaß."

Sonja-Maria Münkle, Feinstoffberaterin und Feinstofflehrerin NDGM, Detmold
Vor der Ausbildung war sie als Musikerin tätig.

 

 

Joerg Christoph LuettgauZur Zeit bin ich abwechselnd als Unternehmensberater und als Feinstoffberater tätig.

Als Unternehmensberater kommen meistens Fragen auf mich zu, die ein sachliches Problem betreffen, allerdings stehen im Hintergrund sehr oft auch Fragen, die den ganzen Menschen betreffen.

Als Feinstoffberater kommen Menschen auf mich zu mit einem aktuellen Anliegen, das ihr eigenes Leben betrifft. Was auch immer das aktuelle Anliegen ist, in der feinstofflichen Beratung wird nicht nur ein aktuelles Problem gelöst, sondern auch der Kontakt zur Individualität, dem eigentlichen Wesen des Menschen gestärkt.

Jede neue Feinstoffberatung ist ein spannendes und erfüllendes Erlebnis. Wenn ich mitbekomme, dass das Ordnungsprinzip des Feinstoffkörpers die Ordnung im Feinstofflichen wiederherstellt, dann ist das immer wieder erstaunlich und beglückend.

Zu dem Beruf Feinstoffberater bin ich erst sehr spät im Leben gekommen und fand hier, was ich im Psychologiestudium vergeblich gesucht hatte. In einer Beratung bei Ronald Göthert konnte ein persönliches Problem gelöst werden, mit dem ich bei anderen Fachleuten keine Hilfe gefunden hatte. Dadurch neugierig geworden besuchte ich zunächst Seminare und dann die Ausbildung in der Akademie für die Göthertsche Methode. Mit jedem Schritt auf diesem Weg wuchs das Vertrauen in die Methode und die Vertrautheit mit dem Feinstofflichen.

Jörg-Christoph Lüttgau, Feinstoffberater und Feinstofflehrer NDGM, Berlin
Parallel zur Arbeit in der Feinstoffpraxis ist er in seinem ursprünglichen Beruf als Unternehmensberater tätig.

 

 

Ulrike RudeJedes Mal, wenn eine Person eine Anwendung bekommen hat, war eine deutliche Veränderung erlebbar. Jeder fühlte sich auf seine individuelle Art erfrischt, belebt, „aufgeräumt“, mehr bei sich und sah umhüllter und lebendiger aus.

Das tun zu dürfen, Menschen zu mehr Lebensqualität verhelfen zu können, ist eine wunderbare berufliche Tätigkeit. Dass sie mich selber auch belebt, macht es möglich, sie noch mit 62 Jahren nach langer Lehrertätigkeit zu beginnen.

Durch die Beschäftigung mit dem Feinstofflichen bin ich innerlich jünger statt älter geworden. So stelle ich mir vor, noch viele Jahre als Feinstoffpraktikerin tätig sein zu können.

Ulrike Rude, Feinstoffpraktikerin NDGM, Wetzlar
Vor der Ausbildung war sie als Lehrerin an einer Waldorfschule und als Förderlehrerin tätig.

 

 

Claudia DinkeldeinIn den Monaten seit Beginn der Tätigkeit als Feinstoffpraktikerin in einer eigenen Praxis ist es immer wieder neu eine Freude diesen Beruf auszuüben.

Wenn sich bei Anwendungen tiefe Ruhe und Entspannung einstellt oder wenn sich bei den Menschen durch die Unterstützung der Feinstoffkörper Grundlegendes ordnet, erfüllt mich dies selbst mit Dankbarkeit. Über bereits drei bis vier Termine hinweg war zu beobachten, wie die Persönlichkeit deutlich mehr zur Entfaltung kam. Auch von der Person selbst wurde mit leichtem Erstaunen über die Wirksamkeit beschrieben, dass sie ihre Umgebung zunehmend klarer, bewusster mitbekäme und sich selbst konzentrierter, ausgeglichener, „aufgeräumter“ und „mehr bei sich“ fühle – und „das auch so bleibt!“.

Es ist sehr schön, die Möglichkeiten der Arbeit auf feinstofflicher Ebene anderen Menschen zukommen zu lassen, sie ihnen bewusster zu machen und an ihren Erfahrungen und Erlebnissen Anteil zu haben, wie ich es als Feinstofflehrerin in den Seminarreihen vielfältig und lebendig erlebe.

Auch solch einen neuen Beruf als „normale Tätigkeit“ auszuüben, die Arbeit wachsen und sich entfalten zu sehen, ist etwas Wunderbares.

Neben der Tätigkeit als Grundschullehrerin ist es mir als Feinstoffpraktikerin und Feinstofflehrerin noch umfassender und direkter möglich damit zu arbeiten, was mir persönlich wertvoll ist und im eigenen Leben immer mehr Grundlage wird.

Claudia Dinkeldein, Feinstoffpraktikerin und Feinstofflehrerin NDGM, Waldshut
Parallel zur Arbeit in der Feinstoffpraxis ist sie in ihrem ursprünglichen Beruf als Grundschullehrerin tätig.

 

 

Andrea JasterBei der Ausführung des Berufes der Feinstoffberaterin und Feinstofflehrerin erlebe ich in mir eine tiefe innere Dankbarkeit. Ich empfinde es als Geschenk mithelfen und miterleben zu dürfen wie sich Erlebnisse, biographische Abschnitte und die daraus entstandene Sichtweisen, Gewohnheiten, Prägungen oder Verhaltensmuster welche Jahrzehnte oder gar ein Leben lang blockierend oder behindernd wirkten, sich ordnen können.

Es ist immer wieder berührend zu sehen, dass den Menschen manches Mal die Worte fehlen um zu beschreiben was sie alles an Veränderungen in und um sich erleben.

Andrea Jaster, Feinstoffberaterin und Feinstofflehrerin NDGM, Göttingen
Vor der Ausbildung war sie als Physiotherapeutin tätig.

 

 

Evelyn BraunSeit Juni 2011 arbeite ich als Feinstoffberaterin und Feinstofflehrerin NDGM zertifiziert.

Das Leben ist beweglicher und flexibler geworden. Es entwickelte sich ein respektvolles und tiefgreifendes Interesse für die Menschen und für das Leben im Allgemeinen. Die Arbeit erlebe ich als kreativ, vielseitig und lebendig.

In Einzelberatungen, wenn über eine feinstoffliche Unterstützung ein Ordnungsprozess stattfinden kann, ist eine innere Dankbarkeit und Freude gegeben. Die persönliche Ausstrahlung der Menschen ist positiv verändert. Den Menschen steht ein größeres Potential zur Verfügung. Es wird mehr Klarheit und eine Tatkraft erlebt. So wie die Erfahrungen zeigen, können bereits nach 1 bis 2 Einzelberatungszyklen sich tiefgreifende Lebenssituationen positiv verändern.

Die Göthertsche Methode, die die Grundlage der feinstofflichen Arbeit ist, hat einen lebensnahen Bezug zum Täglichen. In Seminarreihen kann sie relativ schnell mit erstaunlichen Ergebnissen erlernt werden. Das Feinstoffliche ist so selbstverständlich ins Leben integrierbar, wie zum Beispiel: das Autofahren oder das Telefonieren!

Die langjährige Beschäftigung mit dem Feinstofflichen und die daraus resultierenden Erfahrungen, ermöglichten mir eine erweiterte Wahrnehmung der feinstofflichen Ebenen. Schließlich formte sich der Wunsch, die Inhalte der Göthertschen Methode auch anderen Menschen vermitteln zu können und absolvierte die Ausbildungen zur Feinstoffberaterin und Feinstofflehrerin.

Evelyn Braun, Feinstoffberaterin und Feinstofflehrerin NDGM, Ludwigsburg

 

Feinstoffliche Grundlagen für das Leben

"Je mehr wir die feinstofflichen
Ebenen in das Leben integrieren,
umso mehr kann das eigene Wesen zum Ausdruck kommen."

Ronald Göthert

Häufig gestellte Fragen

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